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(von rechts nach links gelesen, wie die Mehrzahl der Menschen es tut).


Die Lebensbühne:

Schwerlastigkeit auf dem Leben, Schwermut belastet die Quelle des Lebens, die Lebenslust wird bedroht, erdrückt gar, Schutzgehäuse und Landschaft helfen wenig.


Täter und Opfer:

Wir sind in eine Zivilisation geraten, in der Menschlichen Entwicklung, in der Ihre Täter und Macher zu ihren Opfern werden und das Opfer schafft weiter seine Wahrzeichen bis in die Wolken und Opfer und Täter sind erschreckend austauschbar.


Requiem:

Es sind nur Figuren, Skulpturen übriggeblieben und von dem Denkmal blieb nur ein Mal.


Im Tryptichon des Lebenskreises treten die Menschen auf die Lebensbühne, geboren durch das Weib die grosse Mutter, die Erlöserin aus der Nacht, in ein Zelt, als Sinnbild des Nomaden, des Wanderers. Darüber aber beherrschend das Gerüst der Zivilisation als Anti-Natur, als Wucht des harten Systems unserer Kultur. Das was Schutzgehäuse war, wird durch das Zivilisationsgehäuse zur Bedrohung des Daseins, zum Angriff auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Metamorphose - vom Samurai zum Schamanen 

Der Lebensbaum

Animus und Anima 

Zur Bildfolge des Totemzyklus (die Suche nach dem Archetypischen)

Das Tryptichon

Ein Tag im Leben des Sigi N.

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